Wie üblich sind wir aufgestanden und haben zum wach werden wie immer Frühsport gemacht. Nach dem Frühstück guckten wir im Plenum eine Reportage über den Holocaust, die Vernichtung der Juden.
Auf Zimmern und Zelten redeten wir mit den Leitern über diese schreckliche Zeit. „Wir dürfen singen!“ folgte sogleich. Mit vielen traurigen, getragenen Liedern passend zu dem Tagesthema.
Zum Mittagessen gab es Nudelauflauf, den alle genossen. In der Mittagsruhe gab es kein Fussballspiel oder sonstiges Freizeitprojekt, demnach war sie entspannt und erholend.
Das Abendessen war so wie immer. Da Rolf Quandt noch anwesend war, gab es am Abend nochmal „Wir dürfen singen!“.
Nach dem Singen guckten wir den Film “Das Leben ist schön” über den Holocaust.
Bei der abendlichen Zeltbesprechung wurde noch viel über den Holocaust gesprochen und auch die ein oder andere Träne floss.
Heidewitzka – klar Schiff!
So schnell kann es gehen, da sind die zwei Wochen Hohenfelde schon vorbei. Zeit ist hier immer eine komische Sache. Fühlt der erste Tag sich an, als hätte er mindestens 48 statt 24 Stunden, vergeht die Zeit spätestens ab der Hälfte wie im Flug. Dass der heutige Tag...


