Lange darauf gewartet und schon sind sie da: die Sommerferien! Für knapp 85 Jugendliche der Remberi Gemeinde bedeutet das in diesem Jahr, dass es für zwei Wochen nach Hohenfelde geht. Und heute war der Auftakt dieser zwei Wochen. Los geht’s in Bremen, eine Gruppe von 100 Menschen, Gepäck und Material für sämtliche Projekte der Freizeit müssen in zwei Reisebusse gestopft werden. Dabei sind die Busse direkt so voll, dass das Gepäck nicht nur in den Gepäckräumen, sondern auch auf den Toiletten der Busse gelagert werden muss. Aber nachdem auch dieses Problem gelöst ist, kann es endlich los nach Hohenfelde gehen.

Über Hamburg und Kiel führt die Reise uns hoch in den Norden. Nach den Städten geht es vorbei an Feldern und Wiesen, bis endlich die Ostsee in Sicht kommt. Die Ankunft in Hohenfelde ist genau so, wie sie immer ist und wie sie zu sein hat: chaotisch. Wem gehört welcher Koffer? Wer muss wohin? Warum haben wir neben Bällen, Pappe und Bastelzeug auch Stehlampe und Spiegel dabei? Wann gibt es Abendessen? Viele Fragen, viele neue Eindrücke und viele neue Menschen. Am ersten Abend geht es vor allem darum, unser Freizeitheim an der Ostsee kennenzulernen. Die Jugendlichen beziehen ihre Zimmer und Zelte, lernen sich untereinander und ihre Jugendleitenden besser kennen und machen einen Rundgang über das Gelände. Es gibt viele Orte zu entdecken: Haupthaus und Osthaus, Spielehaus, Strand, Fußballplatz, Uhu, Kantine und und und. So ein Anreisetag ist immer aufregend, trotzdem liegen am Ende des Tages alle Jugendlichen in ihren Betten und können gespannt auf die nächsten Tage warten. Der Blog jedenfalls ist voller Vorfreude auf die nächsten zwei Wochen, es gibt mit Sicherheit viel zu berichten!




